auch du kannst die initiative ergreiffen!

Die Botschafter sind ermutigt auf kreative Weise ihre Freunde und die Gesellschaft auf die sozialen Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen.

Kleideraustauch Im Biel:

 


Marie-Louise Bourquin hat ein Kleider Austauch in ihrer Kirche organisiert. Sie wurde von Nicole Schwarz wurde interviewt.  

Wie bist Du auf die Idee gekommen, eine Kleidertauschparty zu machen? 

Mir war es wichtig darauf aufmerksam zu machen, dass viele Textilarbeiterinnen weltweit (auch in Europa!) unter extrem schlechten Arbeitsbedingungen und noch schlechteren Löhnen arbeiten müssen. Bei vielen reicht der Lohn nicht einmal zum Überleben. Deshalb auch die Werbung für die Marke "Other" (vorher Sally Ann) der Heilsarmee. Unter dem Motto „Trade for Hope“ oder „Development not Aid“ steht dieser Name für fairen Handel, menschenwürdige Arbeitsbedin-gungen und gerechtere Löhne. Für "Others" arbeiten in Pakistan, zum Beispiel, zurzeit rund 180 Frauen und 40 Männer. Das „Kässeli“ ist für die Unkostendeckung für das „Zvieri“ und der Überschuss wird dem Projekt gespendet. 

 

Was passiert mit den Kleidern, die heute Abend noch hier sind? 

Sie werden gespendet. Entweder an den Verein SOS futures mamans aus Biel. Dieser Verein setzt sich für junge, schwangere Frauen ein und hilft unter anderem auch mit Kleiderspenden. Oder an AVC Schweiz, in diesem Fall kämen die Kleider wahrscheinlich nach Osteuropa. 

 

Bist Du zufrieden mit dem Anlass? 

Ja sehr. Am Anfang gab es einen gros-sen Ansturm. Jetzt (so um 4 Uhr) ist es eher ruhiger und ich denke es werden viele Kleider übrig bleiben. 

 

Wird es im Korps Biel wieder einmal eine Kleidertauschparty geben? 

Definitiv ja. Spätestens in einem Jahr. 

 

Vielen Dank für das Interview, ich muss jetzt los – Kleider ergattern ;-)! 

 

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Willkommen zur Ausgabe November 2016 von #UpForJustice – einem monatlichen Informations- und Gebetsbrief der Internationalen Kommission für soziale Gerechtigkeit (International Social Justice Commission, ISJC) mit Sitz in New York City, USA.

 

Diesen Monat denkt Kommandeurin Janine Donaldson, Territoriale Projektoffizierin und Territoriale Präsidentin der Frauenorganisationen für das Territorium Neuseeland, Fidschi und Tonga über das vierzehnte  SDG nach:

Ozeane, Meer und Meeresressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen.